Wenn die Fabrik mit dem Stromnetz spricht
Das Stromnetz der Pfalz bekommt ein Platzproblem.
Nicht weil die Leitungen plötzlich kleiner geworden wären. Sondern weil immer mehr durch sie hindurch soll.
Auf einem Wirtschaftsforum in Bad Dürkheim machte die Pfalzwerke Netz AG im Oktober deutlich, welche Dimension die Anfragen inzwischen erreichen. Von 2002 bis 2022 summierten sich die Anschlussbegehren für Windenergieanlagen im Netzgebiet auf rund 7.100 Megawatt. Allein zwischen 2023 und 2026 kamen weitere 5.200 Megawatt hinzu.
Und nicht nur auf der Seite der Stromerzeuger steigt der Druck.
Für ein einzelnes Rechenzentrum wurde eine Anschlussleistung von 200 Megawatt angefragt. Der Netzbetreiber vergleicht das mit dem permanenten Bedarf einer Stadt mit etwa 200.000 Einwohnern. Für einen Ladepark für schwere Nutzfahrzeuge standen weitere 20 Megawatt im Raum.
Die nüchterne Aussage von Pfalzwerke-Netzmanager Klaus Zimmer:
Für solche Dimensionen sind die vorhandenen Netze derzeit nicht ausgelegt.
Ihr Ausbau braucht Zeit.
Damit verändert sich eine der zentralen Fragen der Energiewende.
Lange lautete sie: Wie erzeugen wir genügend erneuerbaren Strom?
Zunehmend lautet sie: Wie bekommen wir diesen Strom zur richtigen Zeit an den richtigen Ort?
Wenn Erzeugung und Netz nicht mehr zusammenpassen
Dass das kein theoretisches Problem ist, zeigen die Eingriffe in den deutschen Netzbetrieb.
2025 waren nach Angaben der Bundesnetzagentur an allen 365 Tagen des Jahres Maßnahmen zum Netzengpassmanagement notwendig. Insgesamt wurden 30,3 Terawattstunden durch so genannte Redispatch- und andere Engpassmaßnahmen angepasst. Die Kosten lagen 2025 bei rund 3,06 Milliarden Euro.
Das bedeutet nicht, dass das deutsche Stromnetz ständig kurz vor dem Zusammenbruch steht. Redispatch ist ein Instrument, mit dem Netzbetreiber verhindern, dass Leitungen überlastet werden. Kraftwerke und Erzeugungsanlagen werden dafür vor einem Engpass heruntergeregelt und an anderer Stelle hochgefahren.
Aber die Zahlen zeigen etwas anderes sehr deutlich:
Strom zu erzeugen und Strom transportieren zu können, sind zwei verschiedene Dinge.
Das gilt zunehmend auch auf der Ebene der Verteilnetze.
Hunderttausende neue Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen, Wallboxen und Speicher verändern dort gleichzeitig Erzeugung und Verbrauch. Der VDE sieht deshalb gerade in den Niederspannungsnetzen eine zentrale Herausforderung der kommenden Jahre: In einzelnen Regionen kann sowohl zu viel Einspeisung als auch zu viel gleichzeitiger Verbrauch zum Problem werden.
Das Netz muss also nicht nur stärker werden. Es muss flexibler werden.
Es gibt noch ein zweites Problem
Dabei werden zwei Dinge häufig miteinander vermischt.
- Das eine ist Netzkapazität:
Sind Kabel, Transformatoren und Umspannwerke überhaupt dafür ausgelegt, die gewünschte Leistung zu transportieren?
- Das andere ist Systemstabilität:
Große konventionelle Kraftwerke liefern mit ihren rotierenden Generatoren bislang technische Eigenschaften praktisch automatisch mit. Ihre Schwungmassen helfen dabei, Frequenzänderungen kurzfristig abzufangen; gleichzeitig tragen solche Anlagen zur Bildung und Stabilisierung von Spannung und Frequenz bei.
Mit einem Energiesystem, das stärker aus Photovoltaik, Windkraft und Batteriespeichern besteht, verschwinden diese Aufgaben nicht. Sie müssen nur anders gelöst werden.
Spezielle Wechselrichter sollen künftig Funktionen großer Kraftwerke übernehmen und so das Stromnetz auch mit viel Wind- und Solarstrom stabil halten.
Aber die eigentliche Frage lautet:
Wer übernimmt künftig die Aufgaben, die früher das "klassische" Kraftwerk nebenbei erledigt hat?
Mehr Wind und Sonne allein reichen deshalb nicht
Das ist ein wichtiger Punkt.
Der gezielte Ausbau von Photovoltaik und Windenergie bleibt notwendig. Aber zusätzliche Erzeugung allein löst das Energieproblem nicht! Denn Strom hat eine unangenehme Eigenschaft: Er wird nicht unbedingt dann produziert, wenn er gebraucht wird.
An einem sonnigen Sonntagmittag können Millionen Solaranlagen gleichzeitig Strom liefern. An einem kalten Winterabend sieht die Situation völlig anders aus.
Wenn in einer Stunde mehr Energie erzeugt wird, als Verbraucher aufnehmen, Speicher speichern und Netze transportieren können, verliert zusätzlicher Strom seinen Wert. An der Strombörse können die Preise dann sogar negativ werden.
Das bisherige Fördersystem setzte dabei teilweise widersprüchliche Signale: Strom konnte vergütet eingespeist werden, obwohl der Markt bereits einen Überschuss signalisierte.
Der Gesetzgeber hat deshalb 2025 die Regeln geändert. Bei neuen Anlagen soll in Zeiten negativer Börsenstrompreise weitgehend keine Förderung mehr für eingespeisten Strom gezahlt werden. Das erklärte Ziel der Reform ist, erneuerbare Anlagen stärker in den Markt zu integrieren und temporäre Erzeugungsüberschüsse zu reduzieren.
Dahinter steckt eine ziemlich einfache Logik:
Strom sollte möglichst dann erzeugt, gespeichert oder genutzt werden, wenn er einen Wert für das Gesamtsystem hat.
Damit beginnt eine neue Phase der Energiewende: die Koordination.
Die scheinbar einfache Lösung: Dann machen wir uns eben unabhängig
Ein paar Kilometer südlich lässt sich beobachten, warum das komplizierter ist, als es klingt.
Auf dem Dach des Elektronik- und Technologieunternehmens WEPTECH in Landau liegen mehr als 2.200 Photovoltaikmodule. Ihre Spitzenleistung liegt bei knapp einem Megawatt.
Dazu kommt ein Batteriespeicher. Kapazität: 1,03 Megawattstunden.
Als wir Oswald Maurer fragen, warum der Speicher so groß dimensioniert wurde, lacht der WEPTECH-Gründer: „Zu klein!“
Der Plan dahinter ist einfach: Wenn tagsüber die Sonne scheint, wird Energie gespeichert. Nachts soll daraus die Produktion versorgt werden.
WEPTECH produziert im Dreischichtbetrieb. Nach Maurers Angaben nutzt das Unternehmen rund 75 Prozent des selbst erzeugten Stroms direkt, der Rest wird eingespeist.
Der Speicher erfüllt außerdem eine zweite Aufgabe.
Elektronikproduktion mag Stromausfälle nicht.
Fällt das Netz auch nur kurz aus, können Maschinen ihre Prozesszustände verlieren. Server lassen sich mit klassischen unterbrechungsfreien Stromversorgungen sichern. Bei einer ganzen Produktion wird es komplizierter.
WEPTECH hat deshalb Verbraucher unterschiedlich priorisiert. Prozesskritische Bereiche können weiter versorgt werden, während weniger wichtige Lasten – etwa Teile der Klimatisierung – zunächst abgeworfen werden können.
Der Speicher verschiebt also nicht nur Solarstrom vom Tag in die Nacht.
Er macht die Fabrik widerstandsfähiger.
Und spätestens jetzt liegt eine Frage nahe.
Mehr Solar. Mehr Speicher. Immer weniger Strom aus dem öffentlichen Netz.
Ist hundertprozentige Autarkie das Ziel?
Maurer antwortet sofort:
„Autarkie? Gibt es nicht. Das kannst du vergessen.“
Warum ausgerechnet Autarkie nicht das Ziel ist
Der Satz klingt zunächst merkwürdig.
Eine Fabrik investiert erheblich in eigene Stromerzeugung und Speicher – und ihr Geschäftsführer hält völlige Unabhängigkeit vom Netz für unsinnig?
Doch genau darin steckt eine zentrale Erkenntnis.
Ein Betrieb müsste seine Erzeugungs- und Speicherkapazitäten auf jene wenigen Situationen auslegen, in denen besonders wenig erneuerbarer Strom zur Verfügung steht und gleichzeitig viel Energie benötigt wird.
Das würde bedeuten: sehr viel Technik für vergleichsweise wenige Stunden im Jahr.
Maurer hält es deshalb für sinnvoller, einen großen Teil der Energie selbst zu erzeugen und zu speichern – und trotzdem mit dem öffentlichen Netz verbunden zu bleiben.
Das Netz ist dann nicht der Gegner der Eigenversorgung. Es ist ihre Ergänzung.
Speicher verschieben Energie in der Zeit. Netze verschieben sie im Raum.
Ein intelligentes Energiesystem braucht beides.
Nicht jedes Problem braucht mehr Kupfer
Natürlich müssen die Stromnetze ausgebaut werden.
Allein die Anschlussbegehren der Pfalzwerke zeigen, dass daran kaum ein Weg vorbeiführt.
Aber Netzausbau ist teuer und langsam. Neue Leitungen, stärkere Transformatoren und Umspannwerke entstehen nicht innerhalb weniger Monate. Der VDE verweist auf Schätzungen der Bundesnetzagentur, wonach allein für die deutschen Verteilnetze bis 2033 Investitionen von rund 110 Milliarden Euro erforderlich werden könnten.
Deshalb entsteht neben dem klassischen Netzausbau eine zweite Strategie:
Das vorhandene Netz besser nutzen.
Im Gespräch erzählt Maurer einen Satz, den ihm jemand aus der Branche gesagt habe:
„Wir haben in Deutschland kein Energieproblem, wir haben ein Kupferproblem.“
Als allgemeine Diagnose ist das zugespitzt. Aber es beschreibt ziemlich gut, worum es geht: Strom kann vorhanden sein – und trotzdem am falschen Ort feststecken.
Maurers Konsequenz daraus:
„Wir brauchen Intelligenz erst einmal, um das Netz zu nutzen, so wie es ist.“
Und plötzlich wird der Stromzähler interessant
Damit kommt ein Gerät ins Spiel, das bislang kaum jemand spannend fand.
Der Stromzähler.
Ein klassischer Zähler beantwortet im Wesentlichen eine Frage:
Wie viel Strom wurde verbraucht?
Ein intelligentes Messsystem kann wesentlich genauer erfassen, wann Strom verbraucht oder eingespeist wird, und die Daten sicher übertragen.
Deutschland steht beim Ausbau allerdings noch relativ am Anfang. Zum Stichtag 30. Juni 2026 waren von rund 54,1 Millionen Messlokationen erst 3,17 Millionen mit einem intelligenten Messsystem ausgestattet.
Das sind 5,9 Prozent.
Für Maurer ist allerdings ohnehin nicht das Messen der entscheidende Fortschritt.
„Das Messen allein gibt uns noch kaum Möglichkeiten, steuernd in das Netz einzugreifen“, sagt er. „Erst wenn Messung und Steuerung zusammenkommen, wird es interessant.“
Nein, der Netzbetreiber startet nicht Ihre Waschmaschine
Genau an dieser Stelle entstehen schnell falsche Vorstellungen. Das intelligente Stromnetz der Zukunft bedeutet nicht, dass irgendwo ein Netzbetreiber sitzt und entscheidet: Jetzt läuft Familie Müller ihre Waschmaschine.
Auch Maurer widerspricht dieser Vorstellung im Gespräch sofort.
„Das macht er nicht, das macht dein Energiemanagementsystem.“
Die Idee dahinter ist subtiler.
Seit Anfang 2025 müssen Stromlieferanten dynamische Tarife anbieten. Der Strompreis kann damit stärker den tatsächlichen Börsenpreisen folgen. Ist viel Strom verfügbar, wird er günstiger. Bei Knappheit steigt der Preis.
Ein Energiemanagementsystem könnte darauf automatisch reagieren.
Das Elektroauto muss morgens voll sein – aber ob es um 18 Uhr oder um 2 Uhr geladen wird, ist vielleicht egal.
Der Batteriespeicher soll genügend Reserve haben – aber nicht zwingend sofort.
Die Wärmepumpe braucht Energie – doch auch sie besitzt in gewissen Grenzen zeitliche Flexibilität.
Aus einem festen Stromverbrauch entsteht damit ein beweglicher. Nicht der Mensch muss ständig Strompreise beobachten. Das System optimiert innerhalb der Grenzen, die ihm vorgegeben wurden.
Aber darf der Netzbetreiber eingreifen?
Teilweise: ja.
Seit 2024 gelten neue Regeln für steuerbare Verbrauchseinrichtungen wie private Wallboxen und Wärmepumpen mit mehr als 4,2 Kilowatt Anschlussleistung.
Droht im lokalen Netz eine Überlastung, darf der Netzbetreiber deren Leistungsaufnahme zeitweise begrenzen. Der normale Haushaltsstrom ist davon ausdrücklich nicht betroffen. Bei direkter Steuerung muss der steuerbaren Einrichtung grundsätzlich mindestens eine Leistung von 4,2 Kilowatt zur Verfügung stehen. Im Gegenzug erhalten die Betreiber reduzierte Netzentgelte.
Der Unterschied ist wichtig.
Das zukünftige Netz soll nicht permanent Verbraucher abschalten.
Es soll in außergewöhnlichen Belastungssituationen verhindern können, dass aus tausend gleichzeitig ladenden Fahrzeugen ein lokales Netzproblem wird.
Die Fabrik als kleines Energienetz
Bei WEPTECH kann man eine Vorstufe davon bereits beobachten.
Die Energieflüsse auf dem Firmengelände lassen sich schalten. Strom kann aus der Photovoltaikanlage kommen, aus dem Speicher oder aus dem öffentlichen Netz. Überschüsse können wiederum abgegeben werden.
„Alle Wege sind schaltbar“, sagt Maurer.
Das ist im Grunde der entscheidende Unterschied zwischen dem alten und dem neuen Energiesystem.
Früher: Kraftwerk → Netz → Verbraucher.
Künftig: Erzeuger ↔ Speicher ↔ Verbraucher ↔ Netz.
Und ein einzelner Teilnehmer kann mehrere Rollen gleichzeitig einnehmen.
- Das Einfamilienhaus wird zum Stromerzeuger.
- Das Elektroauto zum Speicher.
- Die Fabrik zum flexiblen Verbraucher.
- Der Batteriespeicher zum Netzstabilisator.
Was wäre, wenn ein ganzes Gewerbegebiet so funktioniert?
Maurer denkt noch einen Schritt weiter.
Warum sollte jedes Unternehmen seinen eigenen großen Speicher bauen?
Mehrere Betriebe könnten Solarflächen gemeinsam denken, einen größeren Speicher nutzen und Energie innerhalb eines lokalen Clusters optimieren.
Technisch ist vieles davon denkbar. Ökonomisch ebenfalls.
Doch sofort entsteht das nächste Problem: Auch ein lokaler Energiemarkt benutzt weiterhin Leitungen, Transformatoren und Umspannwerke.
„Wenn du anfängst, dezentral Energie zu handeln, brauchst du aber Netz“, sagt Maurer.
Und damit folgt die unangenehme Frage: Wer bezahlt es?
Die Energiewende beseitigt also nicht die Infrastrukturfrage. Sie verändert sie.
Vielleicht beginnt die nächste Energiewende auf einem Parkplatz
Am Ende des Gesprächs schaut Maurer aus dem Gebäude auf die parkenden Autos.
Für bidirektionales Laden gelten Elektrofahrzeuge oft als große Hoffnung. Ihre Batterien könnten überschüssige Energie aufnehmen und später wieder abgeben.
Nur gibt es ein ziemlich banales Problem. Wenn mittags die Sonne am stärksten scheint, stehen die Fahrzeuge vieler Berufstätiger nicht zu Hause neben der eigenen Photovoltaikanlage.
Sie stehen auf dem Firmenparkplatz.
Maurer zeigt nach draußen.
Dort will WEPTECH weitere Ladeinfrastruktur schaffen. Und er denkt bereits weiter: Parkplätze mit Photovoltaik überdachen, Strom lokal erzeugen und Fahrzeuge dort laden, wo sie tagsüber ohnehin stehen.
Doch auch hier stößt die Idee wieder auf dieselbe Grenze.
Die Leitung zum Standort ist nicht beliebig leistungsfähig.
Und damit schließt sich der Kreis.
Die nächste Energiewende sieht vielleicht unspektakulär aus
Natürlich werden weitere Windräder gebaut werden.
Natürlich werden weitere Solarmodule auf Dächer und Flächen kommen.
Und natürlich werden auch neue Leitungen, Transformatoren und Umspannwerke benötigt.
Aber die entscheidende Veränderung könnte weniger sichtbar sein:
- Ein Speicher lädt, wenn viel Energie vorhanden ist.
- Eine Wärmepumpe verschiebt ihren Verbrauch.
- Ein Elektroauto wartet mit dem Laden.
- Ein Wechselrichter hilft, Spannung und Frequenz zu stabilisieren.
- Eine Fabrik reduziert für kurze Zeit eine weniger wichtige Last.
- Ein Strompreis signalisiert Überschuss.
- Ein Energiemanagementsystem reagiert darauf.
Und Millionen solcher kleinen Entscheidungen sorgen zusammen dafür, dass nicht jede theoretisch mögliche Spitzenleistung gleichzeitig durch das Netz transportiert werden muss.
Vielleicht ist deshalb die wichtigste Frage der nächsten Phase der Energiewende nicht mehr:
Wie viel Strom können wir erzeugen?
Sondern:
Wie intelligent können wir mit ihm umgehen?
Auf dem Dach von WEPTECH in Landau liegen dafür mehr als 2.200 Solarmodule.
Im Gebäude steht ein Speicher mit 1,03 Megawattstunden.
Die Fabrik könnte versuchen, sich immer weiter vom öffentlichen Netz abzukoppeln.
Oswald Maurer hält das für den falschen Gedanken.
Die Zukunft liegt für ihn nicht in lauter Energieinseln.
Sondern in einem System, in dem Erzeuger, Verbraucher, Speicher und Netze lernen, miteinander zu sprechen.
Und vielleicht beschreibt genau das die nächste Energiewende besser als jedes neue Windrad.
Zur Person: Oswald Maurer
Oswald Maurer ist Gründer und Geschäftsführer von WEPTECH in Landau. Seine beruflichen Wurzeln liegen in der Funktechnik und Elektronikentwicklung. Aus einem Ingenieurbüro entstand seit den 1990er-Jahren ein Technologieunternehmen mit heute mehr als 350 Beschäftigten. WEPTECH entwickelt und produziert unter anderem Lösungen für Funkkommunikation, Metering und die digitale Energiewelt. Maurer beschreibt das Unternehmen selbst als „Technologieunternehmen mit einem relevanten Anteil Fertigung“.